Was machen Sie eigentlich bei der DNWAB?

Name:
Magnus Köpke
Abteilung:
Technische Leistungen
Funktion:
Werksstudent

Ein­blick in mein Leben als Werk­stu­dent bei der DNWAB — Magnus Köp­ke

Ich bin Magnus Köp­ke und stu­die­re seit 2024 Wirt­schafts­in­ge­nieur­we­sen an der Tech­ni­schen Hoch­schu­le Wildau.

Seit dem 1. April 2026 bin ich als Werk­stu­dent im Bereich Tech­ni­sche Leis­tun­gen (TL-GIS) bei der DNWAB tätig. Aktu­ell befin­de ich im 5. Semes­ter und beschäf­ti­ge mich mit der Pla­nung mei­ner Bache­lor­ar­beit.

Wie­so die DNWAB?

Was­ser und Abwas­ser gehö­ren für mich zu der wich­tigs­ten Res­sour­ce der Mensch­heit. Was­ser ist lebens­not­wen­dig, bil­det die Grund­la­ge für die Lebens­mit­tel­pro­duk­ti­on, spielt eine wich­ti­ge Rol­le in Wirt­schaft und Indus­trie und ist zugleich unver­zicht­bar für unse­re Umwelt. Als ich die Stel­len­aus­schrei­bung der DNWAB gese­hen habe, war ich des­halb sofort inter­es­siert. Die Arbeit bei einem Unter­neh­men, das eine so wich­ti­ge gesell­schaft­li­che Auf­ga­be erfüllt, hat mich von Anfang an begeis­tert. Gleich­zei­tig bie­tet mir die Werk­stu­den­ten­tä­tig­keit die Mög­lich­keit, wert­vol­le Pra­xis­er­fah­run­gen zu sam­meln und mein Wis­sen zu erwei­tern. Außer­dem bie­tet die DNWAB einen siche­ren Arbeits­platz sowie eine betrieb­li­che Alters­vor­sor­ge, was heut­zu­ta­ge kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit mehr ist.

 

Wie sieht mein All­tag aus?

Als Werk­stu­dent arbei­te ich bis zu 20 Stun­den in der Woche, wobei ich die Arbeits­zei­ten fle­xi­bel gestal­ten kann. Wäh­rend der Vor­le­sungs­zeit arbei­te ich auch teil­wei­se im Home­of­fice. Auf mei­ne Stu­di­en­zei­ten wird stets Rück­sicht genom­men, was die Ver­ein­bar­keit von Arbeit, Stu­di­um und Frei­zeit erheb­lich erleich­tert.

Im Bereich Tech­ni­sche Leis­tun­gen (TL) arbei­te ich im Geo­in­for­ma­ti­ons­sys­tem (GIS). Zu mei­nen Auf­ga­ben gehört die Über­nah­me von Trink­was­ser und Abwas­ser­haus­an­schlüs­sen sowie die Erfas­sung und Pfle­ge der dazu­ge­hö­ri­gen Daten. Dabei ist jeder Haus­an­schluss indi­vi­du­ell und abwechs­lungs­reich. Dar­über hin­aus bear­bei­te ich Son­der­auf­ga­ben. So habe ich für die DNWAB und für die Zweck­ver­bän­de die Flur­stü­cke über­prüft und auf­be­rei­tet, damit der Win­ter­dienst geplant wer­de kann.

Arbeits­at­mo­sphä­re

Sehr posi­tiv. Von Anfang an wur­de ich freund­lich auf­ge­nom­men und umfas­send ein­ge­ar­bei­tet. Mei­ne Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen sind jeder­zeit hilfs­be­reit und haben immer ein offe­nes Ohr für Fra­gen.

Auch außer­halb des Arbeits­all­tags gibt es vie­le Mög­lich­kei­ten, ande­re Mit­ar­bei­ten­de ken­nen­zu­ler­nen. Ver­an­stal­tun­gen wie der Ken­nen­lern­tag, das Som­mer­fest oder der Kin­der­was­ser­tag in Lud­wigs­fel­de sor­gen für einen groß­ar­ti­gen Aus­tausch und stär­ken den Zusam­men­halt im Unter­neh­men.

Mei­ne Zukunfts­plä­ne bei der DNWAB

Durch die groß­ar­ti­gen Mit­ar­bei­ter und einem Arbeit­ge­ber, wel­cher mich tat­kräf­tig unter­stützt, möch­te ich ger­ne mei­ne Bache­lor­ar­beit bei der DNWAB im Bereich Pro­zess­op­ti­mie­rung schrei­ben. Beson­ders span­nend fin­de ich das The­ma Pro­zess­op­ti­mie­rung im Bereich Bestands­ma­nage­ment, sowie für die Zeit­op­ti­mie­rung. Ich sehe in die­sen Berei­chen ein gro­ßes Poten­zi­al, um dadurch Kos­ten zu sen­ken und Res­sour­cen effi­zi­en­ter zu nut­zen. Davon pro­fi­tie­ren nicht nur das Unter­neh­men, son­dern auch die Mit­ar­bei­ter, durch ver­bes­ser­te Arbeits­ab­läu­fe. Hier könn­te ich dann mein theo­re­ti­sches Wis­sen und mei­ne Erfah­rung kom­bi­nie­ren und in die Pra­xis umset­zen.